Chronik der Leichtathletikabteilung

Chronik der Leichtathletikabteilung

Aus der Festschrift zum 125jährigen Jubiläum (1987)

Laufen, Springen, Werfen, sind die natürlichsten körperlichen Bewegungen. Sie sind in ihren vielfältigen Ausführungsformen seit je die Grundlage der Leichtathletik. Aus einigen wenigen bereits in der Antike gepflogenen Wettkampfformen haben sich Kurz-, Mittel- und Langstreckenlauf, Weit-, Hoch-, Stabhoch-, Dreisprung, Ball-, Diskus-, Speer- und Hammerwurf, Kugel- und Steinstoß als die wichtigsten leichtathletischen Wettkampfübungen entwickelt.

Ihren Siegeszug begann die Leichtathletik ab 1896 mit dem Beginn der modernen Olympischen Spiele. Sie errang in wenigen Jahrzehnten eine Sonderstellung unter allen Sportarten und gilt heute als die olympische Sportart schlechthin, die Leichtathletik-Wochen sind der Höhepunkt der Olympischen Spiele.

Beim TSV 1862 Neuburg wurde schon früh Leichtathletik betrieben, allerdings bis nach den II. Weltkrieg immer im Rahmen der Turnabteilung, da diese leichtathletische Übungen im Rahmen ihrer Mehrkämpfe bestreiten musste. Anfangs wurden in diesen Übungen Vereinsmeisterschaften ausgetragen, im Laufe der Jahre kam es dann auch zu Vergleichskämpfen mit dem VfL Donauwörth. Verstärkt durch Wehrmachtsangehörige nahm jetzt schon eine zehn bis zwölfköpfige Mannschaft mit großem Erfolg an auswärtigen Wettkämpfen teil. Beim Bezirksturnfest 1937 in Augsburg wurde z. B. die 20 x 200 m Staffel gegen so starke Vereine wie Schwaben Augsburg, Kempten oder Memmingen Sieger.

Martin Lautner (+1983), hochverdienter jahrzehntelanger Sportwart und Abteilungsleiter

 

 

 

Eine eigene Leichtathletik-Abteilung wurde 1946 beim TSV 1862 Neuburg gegründet. Verdienstvolle Aufbauarbeit leisteten dabei Ernst Henche und Martin Lautner, der schon 1922 zum TSV gestoßen war, seit 1933 die Leichtathleten des Vereins trainierte und nach dem Krieg die Leichtathletik-Abteilung des Vereins leitete. Mit unzerstörbaren Idealismus wurde an die schwierige Aufgabe herangegangen, junge Leute zu begeistern und neue Mitarbeiter zu finden.

Starken Auftrieb brachte der Ausbau des Sportplatzes (1946 – 1948) mit einer 400 m Aschenbahn und Sprung- und Stoßanlagen. In aufopferungsvoller Arbeit haben alle Abteilungen des TSV 1862 Neuburg unter Leitung von Vorstand Ketterl ein Stadion geschaffen, das, ideal im Englischen Garten gelegeb, noch heute (nach Ausstattung mit einer Kunststoffbahn) zu den schönsten Leichtathletik-Stadien Bayerns gehört.

Die Leichtathleten der 50er Jahre mit dem silbergeschmiedeten Pokal der Donaustädte. Obere Reihe (v. l.) E. Lierheimer, W. Ehrentreich, Kukulla, A. Lierheimer; untere Reihe Westenrieder, Rudolf, A. Kocher, E. Schwab, J. Obermeier,, J. “Ossi” Tremmel

 

Anfang der 50er Jahre erlebte die Abteilung einen ersten Leistungshochstand, der den Namen des TSV 1862 Neuburg nicht nur in Schwaben, sondern in ganz Bayern bekannt machte. Die großen Talente Werner Ehrentreich, Willi Heilberger und Fred Lierheimer errangen erste Plätze bei bayerischen Meisterschaften und Spitzenplätze bei deutschen Meisterschaften.

A. Lierheimer und W. Ehrentreich, Bay. Juniorenmeister 800 Meter bzw. Bay. Meister Dreisprung 1950/1951

 

 

 

Um 1955 setzten sich neue Erkenntnisse über leichtathletisches Training und Leistungssteigerung durch. Das moderne Intervall- und Krafttraining wurde auch in unserer Abteilung angewandt. Die Erfolge zeigten sich bald im allgemeinen Leistungsstandard, aber auch in Spitzenleistungen. Christian Haberkorn (Deutscher Studentenmeister Hochsprung) und Wolfgang Motzkus (u. a. Bayerischer Juniorenmeister Zehnkampf) stießen bis in die deutsche Spitzenklasse vor.

W. Motzkus (Bay. Juniorenmeister Zehnkampf, Kugel, Diskus), A. Hunner (Mentor undVorbild der Neuburger Leichtathleten), C. Haberkorn (u. a. Dt. Studentenmeister Hochsprung).

 

 

Ein besonderes ruhmreiches Kapitel für die Abteilung stellten die seit 1949 durchgeführten Mannschaftsmeisterschaften dar. Hier wurde die gesamte Leistung der Wettkämpfer in den verschiedenen Disziplinen gewertet. Wichtig war also eine große Breitenarbeit, nicht nur eine Förderung der Spitzenathleten. Unsere Abteilung hat sich bisher in fast allen Jahren mit Männer-, Frauen-, Jugend- und Schülermannschaften sehr erfolgreich an diesen Wettkämpfen beteiligt. 1961 gelang bereits der erste große Erfolg: die erste Mannschaft wurde in der Leistungsklasse B mit 14273 Punkten Erster in Bayern und Fünfter im Bundesgebiet. Daran schlossen sich viele weitere erste, zweite und dritte Plätze bei deutschen Schüler-, Jugend-, Frauen-, Männer- und Alterklassen-Mannschaftsmeisterschaften an (DSMM, DJMM, DAMM, DMM).

Auch in den Altersklassen und mit den Schülerinnen und Schülern wurden in Schwaben und Bayern zahlreiche Erfolge erzielt. Der TSV 1862 Neuburg wurde für ganz besondere Erfolge in der Jugend- und Nachwuchsarbeit drei Mal mit dem BLV- und DLV-Jugendwimpel ausgezeichnet.

Gundolf Hunner, Bay. Rekordhalter im Zehnkampf 1970

 

 

 

Bernd Müller, Dt. Meister und Rekordhalter Stabhoch Junioren

 

 

 

Einen besonderen Boom erlebte in den 70er Jahren der Stabhochsprung. So wies der Verein im breitenmäßig stärksten Jahr 27 Stabhochspringer mit Wettkampfleistung auf. Trainer und Mittelpunkt war der derzeitige Bundestrainer für Stabhochsprung Herbert Czingon. Allein fünf Springer (Bernd Müller, Herbert Czingon, Ralf Volkmann, Günter Selhuber, Peter Pietsch) erreichten Höhen zwischen 4,40 und 5,30 Meter. Eine vergleichbare Leistungsbreite gab es nur noch bei den Hammerwerfern unter ihrem Trainer Hermann Heinrich in den 80er Jahren. Von ca. 30 Athleten waren gleich vier in der deutschen Spitze zu finden (W. Heinrich, Mayerhöfer, Klier, Settele).

Herbert Czingon, Dt. Jugend Rekordhalter und Dt. Vizemeister Stabhochsprung

 

 

 

Für die Breitenarbeit im Verein spricht auch die Tatsache, dass fast jährlich 200 bis 300 Mehrkampf-Abzeichen in Gold und Silber und natürlich viele Schüler-, Jugend- und Erwachsenensportabzeichen erworben wurden. Eine große Veränderung in der Organisation der Leichtathletik-Abteilung bedeutete 1971 die Gründung des LAZ Neuburg-Schrobenhausen mit den Unterzentren Karlshuld, Ehekirchen, Rennertshofen, Burgheim, Schrobenhausen und Rain. Initiatoren dieses Zusammenschlusses waren vor allem Sigurd Föckersperger, Hans Göttler und Karl-Heinz Müller.

LAZ Bay. Vizemeister 1972 Schüler Treuchtlingen; 1. Reihe (von li.) Ketzer, B. Müller, Gesche, Bergmann, Soller, Mehringer, H. Heinrich; 2. Reihe Natzek, W. Heinrich, Köchl, Jakob, Badstieber, Brendle, Göhring, Graf, K. Müller

 

 

Frauen Bayerncupvierte 1974; Wecker, Paff, Zimmerhackl, Griebel, Ferner

 

 

 

Man versprach sich von diesem Zusammenschluss aller leichtathletiktreibenden Abteilungen im Landkreis größere Möglichkeiten, alle Interessierten zu erfassen und zu einem gezielten schwerpunktmäßig aufgebauten Training zu bringen. Außerdem erhoffte man sich eine finanzielle Unterstützung durch den Landkreis. Dieses LAZ-Konzept funktionierte lange Zeit mit großen Erfolgen.

Schwäbischer Jugend Mannschaftsmeister 1978; Selhuber, Riesinger, Hermmann, Käser, Volkmann, Kramer, Müller, Färber, Pietsch

 

 

 

Ein bedeutender Einschnitt in die Geschichte der Neuburger Leichtathletik wird markiert mit dem Bau und der Einweihung der Polytan-Kunststoffanlage im Englischen Garten 1976/1977. Besondere Verdienste bei Planung und Geldbeschaffung erwarb sich hierbei der damalige Vereinsvorstand, an der Spitze Hans Göttler. Nach dem Tode des Abteilungsleiters Ernst Dieckmann 1982 und dem Rücktritt des Sportwarts Karl-Heinz Müller kümmerte sich leider niemand mehr so recht um die Geschicke der Leichtathletik, die Aktiven verliefen sich rasch, da sie nun ohne Betreuung waren.

Seit März 1984 gab es einen Neuanfang in kleinem bescheidenen Umfang. Für die Mädchen (ca. 25 Aktive) fand wieder ein regelmäßiges Training statt. Sie beteiligten sich auch wieder mit Einzelkämpfern und kleineren Mannschaften an regionalen Wettkämpfen und Meisterschaften. Für die Buben war leider nach wie vor keine Zukunft in Sicht, da kein Trainer vorhanden war.

1985 löste sich das LAZ Neuburg-Schrobenhausen auf, da es praktisch keine Funktion mehr hatte. Die Leichtathleten starteten seit 1986 im oberbayerischen Kreis Donau-Ilm. Die Erfolge der Leichtathletik-Abteilung sind das Ergebnis von unermüdlichem Einsatz, selbstloser Arbeit und stetiger Opferbereitschaft. U. a. sind ehrend zu nennen Martin Lautner, Karl-Heinz Müller, Ernst Dickmann und Alois Hunner.

Hermann Heinrich, Erfolgstrainer Hammerwurf und Ernst Dickmann (*1972) engagierter langjähriger Kampfrichterobmann, Schülertrainer und Abteilungsleiter

 

 

Stellvertretend für alle erfolgreichen Aktiven seien hier diejenigen namentlich erwähnt, die am weitesten in die deutsche Leistungsspitze vorgedrungen sind. Dies sind Herbert Czingon, Wolfgang Heinrich, Gundolf Hunner und Bernd Müller. (Entnommen und redaktionell gekürzt aus der Festschrift zum 125jährigen Jubiläum.)

 

1987 – 1990

Zu Beginn dieser Jahre bestand die Abteilung aus rund 20 Schülerinnen und weiblichen Jugendlichen sowie wenigen Schülern. Ein Trainer für den männlichen Nachwuchs fehlte weiterhin. Doch dann wendete sich das Blatt unter dem damaligen Abteilungsleiter Wilhelm Thyssens. 1989 wurden im Nachwuchsbereich wieder Meisterschaften besucht. Es reichte sogar zu zahlreichen Medaillen auf Kreis und Bezirksebene. „We Are Back,“ hieß es damals im Sportreport.

1991 – 1995

Mit den Leichtathleten ging es weiter bergauf, nunmehr auch bei den Senioren. Michael Tragl nahm das Training bei den Erwachsenen auf und entdeckte so die Sprintfähigkeit von Josef Lang, der auf Anhieb 1994 Bayerischer und Deutscher Meister im 400-Meter-Lauf wurde. Meisterlich vertrat Walburga Klöckers Neuburg und Deutschland bei der Europameisterschaft in Athen, wo die schnelle Walli Titel im 1500-Meter-Rennen und in der deutschen Staffel über 4 x 400 Meter holte. 1995 ging es diesem Rhythmus weiter, denn Walburgs Klöckers holte sich bei den Weltmeisterschaften in Buffalo (USA) einen ganzen Medaillensatz.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Christine Bäumel und Josef Lang Bayerischer Meister bei den Seniorenmeisterschaften 2000

 

 

 

1996 – 2000

Nicht minder erfolgreich waren die Leichtathleten in diesen fünf Jahren. Zwei Medaillen holte sich die „schnelle Walli“ bei der EM in Malmö. Sie wechselte dann zu ihrem Heimatverein SV Karlskron. Neben den Leistungsträger Josef Lang fand Michael Tragl weitere Talente: Dr. Christine Bäumel auf Sprintstrecken sowie den vielseitigen Hans-Jürgen van Gemmeren, der zusammen mit Josef Lang und Georg Lützl auf der 3 x 1000 Meter-Staffel Deutscher Meister wurden. Van Gemmeren konnte zudem auf den Ultrastrecken bedeutende Erfolge feiern. Die 200 Mitglieder-Marke wurde überschritten.

2001 – 2005

In diesen Jahren schwenkte das Ziel der Leichtathleten in Richtung Breitensport. Nichts desto trotz erlief Michael Sailer den Bayerischen Marathontitel, gewann die Deutsche Meisterschaft im Cross- und Landschaftslauf in der Einzelwertung und zusammen mit Stefan Hauck und Stephan Nojack auch die Mannschaftswertung.

2006 – 2010

Günter Selhuber, seit Jahren eine Bank im Stabhochsprung und bei Meisterschaften immer für eine Medaille gut, wird bei der Hallen-EM in Linz Zehnter. Johann Hell vertritt die TSV-Farben bei Meisterschaften im Berglauf und holte sich Bronze bei den Deutschen Meisterschaften. Den gleichen Erfolg erkämpfte sich Sabrina Thomas bei den Schülerinnen im Blockwettkampf Sprint/Sprung.

 

Eigene Veranstaltungen

Schülerhallensportfest (Januar/Februar):

Zu diesem Sportfest des TSV-Nachwuchs kommen die Vereine aus dem Bereich Oberbayern-Nord. Rund 100 Kinder stellen sich dem Mehrkampf aus Standweitsprung, 30-Meter-Sprint, Kugelstoßen, Hochsprung und den Rundenläufen.

Frühjahrslauf (März/April):

Der Lauf wurde in den 90er Jahren von den Jedermännern übernommen. Die Strecke führt hinaus in den Englischen Garten und zieht bis 500 Interessierte an. Durch die Wertung zum Sport-IN-Laufcup konnte die Teilnehmerzahl deutlich gesteigert werden.

Vereinsmeisterschaft:

Erst seit kurzer Zeit führen wir eine Vereinsmeisterschaft über 5000 Meter durch.

Silvesterlauf:

Diese Veranstaltung wurde von den Jedermännern gegründet und von uns seit einigen Jahren unter gleichen Bedingungen (Runde in die Altstadt und ans Brandl) fortgeführt. Die Wetterlage ist an diesem Tag meist für die Teilnehmerzahl entscheidend. Bei guten Bedingungen gehen über 500 Sportler in den Jahresendspurt.

 

Auswärtige Veranstaltungen

Unsere Leichtathleten und Läufer gehen regelmäßig auf Kreis-, Bezirks- und Bayerische Meisterschaften. Falls die Wettkampfstätten günstig liegen oder sich ein Urlaub verbinden lässt, dann geht es auch auf Deutsche, zur EM oder WM. Im Jahr besuchen wir rund 150 Sportveranstaltungen. Auslandsstarts erfolgen ebenfalls in Österreich, Schweiz, Italien, Tschechien und manchmal sogar über dem großen Teich wie in Boston oder New York.

Ein Schwerpunkt unserer Wettkämpfe liegt dabei im Sport-IN-Laufcup und im Neuburger Rundschau-Laufcup. Der Nachwuchs besucht regelmäßig die Schülerrunden.

 

Funktionäre, Interessantes

Derzeit ist die Leichtathletikabteilung gut aufgestellt. Für das Schülertraining stehen die Übungsleiter Josef Lang, Michael Tragl und Ursula Rupp zur Verfügung. Die Erwachsenen und Jugendlichen leitet Siegfried Stachel an. Hermann Schottnar ist seit 2004 Abteilungsleiter.

Volker Eckhardt leitet die Sportabzeichengruppe in den Sommermonaten routiniert seit rund 20 Jahren. Immer Dienstagabend im Sommerhalbjahr werden jung und alt auf die Übungen vorbereitet. Je nach Geschlecht und Alter zählen dazu Disziplinen im Sprint, Sprung, Schwimmen, Kraft und Ausdauer.

Vormachen, Nachmachen, Üben, so geht es heran an die fünf Übungen des Sportabzeichens.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dass man auch im hohen Alter noch Leistungen bringen kann, bewiesen Anneliese Then, Richard Huber und Otto Böhm auch in vielen Jahren. Unser Richard brachte das Kunststück fertig, alle 48 Laufveranstaltungen in Gundelfingen erfolgreich zu absolvieren.

Es wird aber nicht nur Leichtathletik betrieben, sondern immer wieder finden Radtouren, Bergwanderungen oder Trainingslager statt. Für eine Abwechslung ist also genug gesorgt.

 

Erfolge in den Jahren 1987 bis 2011

1988

Bayerische Seniorenmeisterschaften Eggenfelden:

2. 4 x 100 m-Staffel TSV Neuburg (Volker Eckhard, Jürgen Krause, Heinz Kienle, Heinz Richter) 48,84.

Bayerische Berglaufmeisterschaft Fellhorn:

1. Richard Huber 55.08.

1989

Bayerische Juniorenmeisterschaften Altötting:

2. Hammerwurf Roman Settele 58,58.

1990

Bayerische Seniorenmeisterschaften Erding:

1. Stabhoch Günter Selhuber 4,00

1991

Bayerische Crossmeisterschaften, Burghaslach:

2. Albert Hollinger 22.56.

1992

Bayerische Meisterschaften Königsbrunn:

1. 1500 m Marcus Möller 4.08,86.

2. Stabhoch Günter Selhuber 3,50.

1993

Bayerische Seniorenmeisterschaften ?:

1. Stabhoch Günter Selhuber ?

1994

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bayerische Seniorenmeisterschaften Bogen:

1. 400 m  Josef Lang ?.

Deutsche Seniorenmeisterschaften Berlin:

1. 400 m Josef Lang 56,35.

Europameisterschaften der Senioren Athen (GR):

1. 1500 m Walburga Klöckers 5.11.

1. 4 x 400 m Walburga Klöckers (in der Staffel) ?.

2. 400 m Walburga Klöckers 69,59.

2. 800 m Walburga Klöckers 2.34.43.

3. 5000 m Walburga Klöckers 20.28,85.

1995

Bayerische Crossmeisterschaften, Arnstorf:

1. Walburga Klöckers 19.30.

Weltmeisterschaften der Senioren Buffalo (USA):

1. 4 x 400 m Walburga Klöckers (in der Staffel) ?

2. Cross  Walburga Klöckers ?.

3. 800 m  Walburga Klöckers ?.

3. 1500 m  Walburga Klöckers ?.

Deutsche Seniorenmeisterschaften ?:

1. 400 m Josef Lang ?.

2. 400 m Walburga Klöckers ?.

2. 1500 m Walburga Klöckers ?.

Bayerische Seniorenmeisterschaften ?:

1. Diskus Helmut Fleißner ?.

1. Stabhoch Günter Selhuber ?.

1996

Bayerische Crossmeisterschaften, Parkstein:

1. Walburga Klöckers 26.53.

Bayerische Seniorenmeisterschaften Erding:

1. 400 m Josef Lang 54,44.

1. 800 m Walburga Klöckers 2.41,03.

1. 1500 m Walburga Klöckers 5.32,98.

2. Stabhoch Günter Selhuber 3,80.

2. Stabhoch Helmut Fleißner 3,40.

2. 100 m Walburga Klöckers 16,48.

2. 200 m Walburga Klöckers 33,73.

3. 400 m Georg Lützl 57.30.

Eine starke Mannschaft ging bei der Bayerischen in Erding an den Start (1996)

Europameisterschaften der Senioren Malmö (S):

2. 1500 m Walburga Klöckers 5.30,58.

3. 800 m Walburga Klöckers 2.47,88.

Europameisterschaft in Malmö: Ursula Rupp, Josef Lang, Walburga Klöckers (1996)

Deutsche Seniorenmeisterschaften Leinfelden:

1. 3 x 1000 m TSV Neuburg (Georg Lützl, Josef Lang, Hans-Jürgen v. Gemmeren) 8.17,37.

Bayerische Halbmarathonmeisterschaften Markt Indersdorf:

1. Hans-Jürgen v. Gemmeren 1.10.24.

Bayerische Mehrkampf-Seniorenmeisterschaften Aichach:

1. Fünfkampf Ursula Rupp 2182.

Deutsche Meisterschaft im 100 km-Lauf Rodenbach:

3. Hans-Jürgen v. Gemmeren 7.40.15.

1997

Bayerische Crossmeisterschaft Lauterbach:

2. TSV Neuburg (Dagmar Weinländer, Sylvia Weidenhiller, Ursula Rupp).

Bayerische Senioren-Crossmeisterschaft Geiselhöring:

2. TSV Neuburg (Herbert Kaufmann, Dieter Weigl, Otto Böhm).

Bayerische Meisterschaft im 100 km-Lauf Rodenbach:

1. Hans-Jürgen v. Gemmeren 7.18,26.

Deutsche Marathonmeisterschaften Regensburg:

3. Hans-Jürgen v. Gemmeren 2.34.35.

Bayerische Marathonmeisterschaften Regensburg:

3. Hans-Jürgen v. Gemmeren 2.34.35.

Bayerische Seniorenmeisterschaften Straubing:

1. Stabhoch Günter Selhuber 3,90.

2. 400 m Josef Lang 54,94.

2. 3000 m Sylvia Weidenhiller 11.05,04

3. Diskus Günter Selhuber 34,02.

Deutsche Seniorenmeisterschaften Potsdam:

1. 800 m Josef Lang 2.03,59.

2. 400 m Josef Lang 55,01.

Deutsche Meisterschaft im 50 km-Lauf Rheine-Elte:

2. Michael Diehl 3.20.26.

3. Hans-Jürgen v. Gemmeren 3.22.27.

2. TSV Neuburg (M. Diehl, H.-J. v. Gemmeren, Albert Hollinger) 10.28.51.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Van Gemmeren, Hollinger und Diehl werden 1997 bei den Deutschen Meisterschaften im 50-Kilometer-Straßenlauf in der Mannschaft Zweiter

1998

Bayerische Seniorenmeisterschaften Elsenfeld:

1. 800 m Josef Lang 2.08,35.

2. 200 m Ursula Rupp 30,70.

Deutsche Seniorenmeisterschaften Konstanz:

3. 400 m Josef Lang 54,77.

Bayerische Halbmarathonmeisterschaften Erlangen:

2. Hans-Jürgen v. Gemmeren 1.12.17.

1999

Bayerische Halbmarathonmeisterschaften Übersee:

1. TSV Neuburg Dagmar Weinländer, Sylvia Weidenhiller, Petra Bruckmeier) 4.39.09.

Bayerische Seniorenmeisterschaften München:

1. 100 m Ursula Hilker 14,07.

2. 400 m Josef Lang 57,24.

2. Stabhoch Günter Selhuber 3,50.

2. 3000 m Sylvia Weidenhiller 11.02.73.

Deutsche Seniorenmeisterschaften Hagen:

1. 400 m Josef Lang 55,54.

1. 800 m Josef Lang 2.09,13.

2000

Bayerische Seniorenmeisterschaften Passau:

1. 800 m Dr. Christine Bäumel 2.27,85.

1. 800 m Josef Lang 2.14.43.

2. 400 m Dr. Christine Bäumel 1.03,22.

2. 200 m Dr. Christine Bäumel 28,59.

2. 400 m Josef Lang 58,56.

2001

Bayerische Seniorenmeisterschaften Hösbach:

1. 800 m Ursula Rupp 2.39,52.

1. 400 m Josef Lang 57,79.

1. 800 m Josef Lang 2.13,96.

2002

Bayerische Seniorenmeisterschaften Erding:

1. 400 m Dorothee Eller 1.04,24.

Bayerische Halbmarathonmeisterschaften Geiselhöring:

1. Otto Böhm 1.58.04.

2003:

Bayerische Seniorenmeisterschaften Regensburg:

2. 800 m Ursula Rupp 2.41,14.

2. 1500 m Ursula Rupp 5.40,85.

2004

Bayerische Senioren-Berglaufmeisterschaften Weitnau (Hauchenberg):

2. 6,8 km 509m HD Johann Hell 30.56.

2005

Bayerische Marathonmeisterschaften Würzburg:

1. Michael Sailer 2.28.48.

Bayerische Seniorenmeisterschaften Passau:

1. 200 m Ursula Rupp 31,62.

1. 400 m Ursula Rupp 1.13,27.

1. 800 m Ursula Rupp 2.51,64.

2. 400 m Josef Lang 58,23.

2. 800 m Josef Lang 2.18,01.

Deutsche Seniorenmeisterschaften Vaterstetten:

3. 400 m Josef Lang 58,03.

Bayerische Mehrkampf-Seniorenmeisterschaften Aichach:

1. Fünfkampf Ursula Rupp 1854.

Deutsche Meisterschaft im Cross- und Landschaftslauf, Schwäbisch Gmünd:

1. 50 km Michael Sailer 3.28.18

1. 50 km TSV Neuburg (Michael Sailer, Stephan Nojack, Stefan Hauck).

2006

Hallenweltmeisterschaften der Senioren Linz (A):

10. Stabhoch Günter Selhuber 3,60.

Deutsche Senioren-Berglaufmeisterschaften Beuren (Hohenneuffen):

3. Johann Hell 41.01.

Bayerische Seniorenmeisterschaften Hösbach:

3. Stabhoch Günter Selhuber 3,40.

Bayerische Mehrkampf-Seniorenmeisterschaften Aichach:

1. Fünfkampf Ursula Rupp 1708.

Bayerische Senioren-Berglaufmeisterschaften Bad Kohlgrub:

1. Johann Hell 36.32.

2007

Deutsche Mehrkampf-Meisterschaften der Schüler Lage:

3. Blockwettkampf Sprint/Sprung Sabrina Thomas 2727.

Bayerische Mehrkampf-Seniorenmeisterschaften Aichach:

2. Dreikampf Ursula Rupp 999.

2009

Bayerische Meisterschaften Regensburg:

1. Speer Georg Relinger 52,93.

2010

Bayerische Crossmeisterschaften Ruhstorf:

1. Pirmin Frey 8.31.

Bayerische Seniorenmeisterschaften Passau:

1. 200 m Ursula Rupp 34,11.

 

Bilder aus der Abteilungsarbeit  

Daniel Müller, Stefan Wenger und Anton Lautner beim New York City Marathon 2009.

 

 

 

Richard Huber ließ bisher keinen Lauf in Gundelfingen aus. 48 Mal ging er da an den Start und kam auch im Ziel an. Bravo!

 

 

 

 

 

„Jugend bewegt sich über Grenzen“, so heißt ein Projekt von Dieter Baumann (Olympiasieger in Seoul über 5000 Meter), mit dem er jugendliche Inhaftierte an das Leben in Freiheit vorbereiten will. Die Leichtathleten betreuten das Projekt als Pate vor Ort mit gemeinsamen Trainingseinheiten vor Ort (2009).

 

Gemeinsame Ausflüge der Leichtathleten stehen im jährlichen Programm wie 2009 die Teilnahme am Einstein Marathon in Ulm.

 

 

 

Josef Lang betreut den Nachwuchs und gibt viele Tipps für die Rennen. Die Erfolge wie bei den Crossmeisterschaften in Indersdorf sieht man (2010).

 

 

 

Gleiches Bild sieht man auch auf den Schülerrunden (Zuchering, 2010).

 

 

 

Mit 80 Jahren noch aktiv: Otto Böhm mit dem Sieger Miguel Lenz in Gaimersheim (2011).

 

 

 

Laufen, Radeln, Gymnastik, Erholung: Alltag des jährlichen Trainingslagers auf der Ferieninsel Mallorca. Dann geht es richtig in die Wettkampfsaison (2011).

 

 

Seit über 20 Jahren ist der Augsburger Staffelmarathon ein Pflichttermin. Zu Sechst muss sich hier die klassische Distanz über 42,195 Kilometer aufgeteilt werden.

 

 

Nicht nur für die Erwachsenen, sondern auch für den Nachwuchs vom Bambini bis zur Jugendliche bietet unser Frühjahrslauf den ersten Fitness-Test ins Frühjahr an (2011).

 

 

Beim Halbmarathon in Ingolstadt gehen wir mit rund 20 bis 25 Läufern an den Start. Der Lauf in der Schanz unter 3000 Gleichgesinnten bei viel Musik und guter Stimmung ist ein High-Light im späten Frühjahr (2011).

 

 

Die Vereinsmeisterschaft über 5000 Meter wurde erst 2010 “erfunden”. Wer von der TSV-Familie sich auf dieser Distanz messen will, ist herzlich eingeladen. Kosten Null, Erfolg und Freude riesig (2011).

 

 

Seit mehr als zehn Jahren besuchen wir den Sport IN-Laufcup. Als Mannschaft sind wir fast nicht zu bezwingen (2011).

 

 

 

Der Lionslauf wird von den Lionsclubs Eichstätt und Neuburg aus gemeinnützigen Gründen veranstaltet. 2011 wurden zusammen mit der Neuburger Rundschau als Pressebegleiter über 20 Interessierte auf dieses Event hintrainiert.

 

 

Mit dem Silvesterlauf wird der Lauf des Jahres beendet. 2008 wurden Richard Huber, Otto Böhm und Anneliese Then für ihre Leistung von Hermann Schottnar geehrt.

Print Friendly